11. Belgard-Seminar 2007

"Der Protestantismus im alten Kreise Belgard-Schivelbein
im Auf und Ab der Zeiten"


vom 20. - 23.03.2007 an der Ostsee-Akademie in Travemünde
Über 400 Jahre hat der Protestantismus Pommern geprägt. Die etwa 1.200 Kirchen legen Zeugnis davon ab. Die im Raume Belgard erbauten Fachwerk-, Quader- und Findlingskirchen sowie die Backsteinkirchen wollen wir Revue passieren lassen. Zur Sprache kommen wird ebenfalls, daß Belgrad im 19. Jahrhundert ein Schwerpunkt der karitativen Arbeit der Kirche war. Doch soll auch angesprochen werden, wie dort Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts nationalistische und antirepublikanische Strömungen Fuß faßten. So nahmen dann 1933 die sog. Deutschen Christen hier sogleich eine besondere Stellung ein. Über die Gegenbewegung der Bekennenden Kirche und den dann entstandenen Kirchenkampf wird Prof. Dr. Martin Onnasch (Lehrer für Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald) sprechen. Abgerundet wird das Seminar mit einer Darstellung der Lage des Protestantismus im heutigen Hinterpommern.



Dienstag, 20. März 2007

bis 15.00 - Uhr Anreise und Zimmervergabe in der Ostsee-Akademie, Europaweg 3 in Travemünde

15.30 Uhr - Begrüßungskaffee und Kuchen in der Cafeteria im Akademiegebäude

16.00 Uhr - Begrüßung und Einführung in das Seminar  Dr. Harald Lutter

17.30 Uhr - Die Reformation in Pommern und ihre Folgen  Martin Struck

18.30 Uhr - Abendessen

20.00 Uhr - Neue Bilder aus dem Lande Belgard und Gespräche am Kamin  Günther Beilfuß



Mittwoch, 21. März 2007

08.00 Uhr - Frühstück

08.30 Uhr - Möglichkeit zum Besuch der Buchhandlung und der Bibliothek in der Akademie

09.00 Uhr - Kirchen der Kirchenkreise Belgard und Schivelbein  Manfred Pleger

10.00 Uhr - Kaffeepause

10.30 Uhr - Fortsetzung des Themas

12.00 Uhr - Mittagessen

15.00 Uhr - Das Verhältnis von Kirche und Staat von 1900 bis 1932  Prof. Dr. Martin Onnasch

16.00 Uhr - Kaffeepause

16.15 Uhr - Aussprache zum vorangegangenen Referat

18.30 Uhr - Abendessen

20.00 Uhr - Gespräche am Kamin, sowie plattdeutsche Riemels und Döntches  Hans-Georg Ziburski



Donnerstag, 22. März 2007

08.00 Uhr - Frühstück

09.00 Uhr - Der Kirchenkampf nach 1933: Ein Vergleich zwischen Belgard und Köslin  Prof. Dr. Martin Onnasch

10.00 Uhr - Kaffeepause

10.30 Uhr - Aussprache zum vorangegangenen Referat

12.00 Uhr - Mittagessen

14.30 Uhr - Zu Gast im Haus Stettin in Lübeck (Details zur Fahrt werden
während des Seminars bekanntgegeben)

18.30 Uhr - Rückkehr nach Travemünde zum Abendessen

20.00 Uhr - Mitgliederversammlung des Freundeskreises (mit Neuwahlen)



Freitag, 23. März 2007

08.00 Uhr - Frühstück

09.00 Uhr - Die heutigen evangelischen Gemeinden im alten Kreis Belgard  Dr. Rita Scheller

10.30 Uhr - Kaffeepause

11.00 Uhr - Abschlußgespräch

12.00 Uhr - Mittagessen, anschl. Abreise



Unser diesjähriges Treffen verspricht wieder interessant zu werden. Die Thematik hat diesmal nicht dazu geführt, unsere polnischen Freunde um einschlägige Beiträge zu bitten. Es geht hier nämlich um Entwicklungen, die 1945/47 abgeschlossen waren. Doch für die nächsten Seminare werden wir sicher Themen finden, die auch für die polnische Seite von Interesse sind!





Belgarder Kirchenpolitik und "Bialogarder Kommunalpolitik"

Bericht vom 11. Belgard-Seminar im Pommernzentrum
zu Travemünde vom 20. bis 23. März 2007


Unser Seminar beschäftigte sich in diesem Frühjahr mit der Entwicklung des Protestantismus im Lande Belgard. Daneben wurde die politische wie die wirtschaftliche Lage unserer alten Heimatstadt nach den letzten Kommunalwahlen behandelt. Die vier Tage in unserer Ostsee-Akademie ließen ausreichend Zeit, beiden Themenkreisen Aufmerksamkeit zu widmen und darüber hinaus abends in geselliger Runde Günter Beilfuß' neue Bilder aus der Heimat zu betrachten und gemeinsam zu singen. Es war eine harmonische Runde mit vielen guten Gesprächen, auch mit unseren polnischen Gästen.

Im Vordergrund der Veranstaltung stand die kirchliche Entwicklung unserer Region im Laufe der Jahrhunderte. Herr Pastor Struck befaßte sich zuerst mit der Einführung der Reformation in Pommern, und Manfred Pleger referierte über die Kirchen des alten Kreises. Sein neues Buch über jene alten Kirchen wird mit Interesse erwartet.

Der Kirchengeschichtler Professor Onnasch aus Greifswald befaßte sich im Hauptteil des Seminars mit dem Verhältnis von Kirche und Staat von 1900 bis 1932 und mit dem sog. Kirchenkampf nach 1933. Spannend berichtete er dabei über die erstaunlich unterschiedliche Haltung der Kirchenleitungen in Köslin und in Belgard. Während in Köslin mit dem dortigen Superintendenten das Kirchenvolk dem Nationalsozialismus teilweise mit Reserve und Zurückhaltung begegnete, war das in Belgard anders. Die örtliche Führungskraft der NSDAP, der Ortsgruppenleiter, war Kirchenältester. Mehr als die Hälfte des Kirchenvorstandes waren aktive Nationalsozialisten.

Abgerundet wurde der kirchenpolitische Teil des Seminars durch Frau Dr. Scheller, die über die heutigen evangelischen Gemeinden im alten Kreise Belgard sprach. Ein deutsches oder evangelisches Pommern gibt es nicht mehr. Unsere einstige Heimat ist polnisch geworden. Und die einst so wirkkräftige Evangelische Kirche ist nur noch punktuell präsent, mit polnischen Geistlichen. Auch wenn diese teilweise in deutscher Sprache predigen, eine deutsche Kirchenorganisation gibt es nicht mehr. In ihrem umfassenden Bericht ging Frau Dr. Scheller kenntnisreich und einfühlsam auf die Situation in den einzelnen Gemeinden ein und sprach über die dortige Not.

Ein weiterer Teil des Seminars widmete sich der heutigen kommunalpolitischen Lage in unserer alten Heimatstadt. Der Vorsitzende des Stadtrates, unser Mitglied Andrzej Swirko, erläuterte die politischen wie die wirtschaftlichen Verhältnisse in Stadt und Kreis nach den Kommunalwahlen im letzten November. Auch diesmal wieder standen bei den Wahlen nicht die großen Parteien im Vordergrund, sondern Wählervereinigungen, die sich um angesehene Persönlichkeiten gruppieren. In Stadt und Kreis war es die Gruppe um Bürgermeister und Ex-Landrat Strzalkowski, die in den entsprechenden Parlamenten vorne lag. So wurde der Bürgermeister in Direktwahl in seinem Amt bestätigt. Auch Landrat Baginski, einst Vize-Landrat unter Herrn Strzalkowski, behielt sein Amt. Unter diesen Verhältnissen sind beste Voraussetzungen für eine weitere gute Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kreis gegeben.

Von den 21 Sitzen im Stadtrat hat die Stralkowski-Gruppe 6 inne; die Unabhängigen haben 5 und die Gruppe Belgarder Erde um Herrn Swirko hat 4 Sitze im städtischen Parlament. Die einstigen Kommunisten konnten nur noch 3 Sitze gewinnen, die Bauernpartei des Herrn Leppa nur einen. Ähnlich war es im Kreis, wo die Strzalkowski-Gruppe 8 der 18 Sitze errang, die Ex-Kommunisten 2 und die Bauernpartei wie alle sonstigen jeweils nur einen Sitz. Bemerkenswert ist es, daß die öffentlichen Ratssitzungen im lokalen Fernsehen übertragen werden. Das Interesse daran ist offenbar groß. 80 Prozent der Bürger sind diesem Kabelfernsehen angeschlossen.

Die Entwicklung der Stadt wurde von Herrn Swirko positiv gesehen. Nach dem Marktplatz und dem Häuser-Ensemble um das Alte Rathaus soll Schritt für Schritt die gesamte Altstadt weiter renoviert werden, zumeist mit privaten Geldern. Auch habe die Europäische Union Finanzmittel fließen lassen. Das habe es ermöglicht, die Kanalisation wie die Wasserversorgung zu erneuern und die Schulen instand zu halten. Auch um die Marienkirche bemühe man sich. Das alte Falk'sche Gesellschaftshaus werde total erneuert. Als neues Kulturhaus der Stadt soll es mit seinem Saal für größere Veranstaltungen, mit seinem Restaurant und der Kegelbahn der Allgemeinheit zur Verfügung stehen. Auch ein Hallenbad sei in Planung; das Freibad stehe auch wieder zur Verfügung. Zur Förderung des Tourismus soll im Rathaus ein Verkehrsamt eingerichtet werden. Die Hotelfrage harrt aber weiter eines finanzkräftigen Investors.

Besondere Schwierigkeiten bei der Stadtentwicklung ergeben sich offenbar aus der Bodenfrage. Wo man gerade im Zentrum der Stadt viele Häuser, ganze Karrees gar, hat verfallen lassen, gibt es zum Teil ungeklärte Eigentumsverhältnisse. Von der Wojewodschaftsbehörde erzwungene archäologische Untersuchungen und Grabungen verzögerten darüber hinaus viel. Zudem seien die hohen Grundstückspreise hinderlich. Während diese generell etwa 600 Zloty pro qm betrügen, lägen sie am Markt bei 2.000 Zloty. Die wirtschaftliche Basis der Stadt ist und bleibt aber schmal. Man bemüht sich zwar sehr um weitere Industrieansiedlung. Doch die Arbeitslosenquote ist mit 34 Prozent immer noch extrem hoch.

Die Diskussion mit den polnischen Teilnehmern des Seminars war intensiv und ergiebig. So sprach man ungeniert davon, wie die lange kommunistische Herrschaft den Menschen eigenverantwortliches Denken abgewöhnt habe; der einzelne müsse einfach mehr Initiative entwickeln. Doch sind die Perspektiven in Polen und auch im heutigen Bialogard offenbar nicht verlockend genug. Immer mehr Leute fahren zum Arbeiten nach Westeuropa und viele junge Menschen ziehen ganz dorthin. Die Stadt droht auszubluten.

Ähnliches gilt für den Kreis. Die Arbeitslosigkeit ist unvertretbar hoch. Die einstigen LPG-Arbeiter kommen mit ihren kleinen Höfen nicht zurecht. Die Unkosten sind zu hoch und die Erträge zu gering. So werden immer mehr Felder an Ausländer verpachtet, vor allem an Holländer und Dänen. Nachdem der vor Jahren starke Spargelanbau mit der dänischen Vermarktung eingegangen ist, versucht man es jetzt mit Blaubeer-Plantagen. Im Kreise befindet sich die größte derartige europäische Anlage. Landwirtschaftliche Ein- und Verkaufsgenossenschaften, wie in Deutschland, haben in Polen keine Tradition. Die Kleinbauern warten auf staatliche Hilfen. Man produziert weitgehend nur noch für den eigenen Bedarf. Auch das flache Land verarmt weiter. Und die alten Kleinbahnen haben ihre wirtschaftliche Basis verloren. Als Touristenattraktionen sollen einzelne Linien bewahrt werden!

Wie hieß es so schön im Gespräch mit unseren polnischen Partnern: "Wir müssen die Substanz pflegen!". Nur tut man sich schwer damit. Und uns tut es weh, bei unseren Besuchen mit anzusehen, wie die Entwicklung stagniert und wie immer noch vorhandene überkommene Substanz nicht nur verfällt, sondern gar gezielt beseitigt wird. So wie etwa das Alte Amt, die einstige Belgarder Burg. In den letzten Jahren wurde auch noch das übriggebliebene Fundament beseitigt und auf der Kuppe des Hügels ein großes Holzkreuz zu Ehren des letzten polnischen Papstes errichtet. So kommen wir wieder auf die Religion zurück, die zentraler Inhalt dieses Belgard-Seminars war. Unsere Themen waren ernst, doch wir haben in lockerer und freundschaftlicher Atmosphäre im Pommernzentrum und seiner schönen Umgebung wieder eine Freizeit erlebt, die uns viel gegeben und bereichert hat.

Ich möchte noch einige Punkte ansprechen: Einmal zum Seminarablauf: Vielen gefallen hat, was die Akademie uns diesmal so nebenbei bot. Ich meine die verschiedenen Gerichte nach alter pommerscher Art und auch das Antiquariat-Angebot. Im übrigen wurde vorgeschlagen, daß wir uns zu Beginn wieder einzeln kurz vorstellen. Den Gestaltern des Rahmenprogramms bin ich für ihren Einsatz sehr dankbar. Herr Pleger hatte mit dem Besuch des Hauses Stettin wieder einen guten Einfall; er hatte auch wieder alles gut organisiert. Und Herr Ziburski hat mit seinen musikalischen Beiträgen abends erneut vielen eine Freude bereitet.

Die Referenten des kirchlichen Teils unseres Seminars waren engagiert und gut, allesamt. Vielleicht könnten wir später bei einigen Aspekten noch etwas nachhaken: so bei den Einzelheiten dazu, wie in der Region Belgard selber die Reformation verwirklicht wurde. Ein guter Anlaß wäre es, wenn Manfred Pleger sein neues Buch über die Kirchen unseres Raumes herausbringt und wir dann auch die entsprechenden bildlichen Darstellungen sehen können.

Trotz mehrfacher Bemühungen ist es leider nicht gelungen, von Herrn Prof. Onnasch Manuskripte seiner Darstellungen zu erhalten. Anhand meiner Notizen und unter Einbeziehung meiner Einführung plus punktuellen Ergänzungen habe ich einen Bericht für die Pommersche Zeitung verfaßt, der demnächst erscheinen soll. So kann ich hier auf eine Schilderung verzichten. Ich bin froh, daß wir die doch für viele heikle Thematik in einer so sachlichen und unaufgeregten Atmosphäre behandeln konnten. Besonderer Dank gilt insoweit unserem Mitglied, Herrn Pastor Zitzke.

Was die Mitgliederversammlung betrifft, haben wir diesmal ein gesondertes Protokoll [....]. Ich danke Günter Beilfuß dafür. Zu den Wahlen: Ja, ich habe mich bereit erklärt, doch wieder als Vorsitzender zur Verfügung zu stehen, trotz verschiedener persönlicher Belastungen. Und so werde ich in der Tat demnächst auch um Unterstützung durch Euch bitten.

Dann noch eine Bemerkung zum wieder beantragten Zuschuß für die evangelischen Gemeinden. Wir wissen doch alle, daß es da bereits neben unserem Heimatkreis einige Hilfe gibt, insbesondere durch die Heimatkirche und ihre verschiedenen Arbeitsgruppen, durch die Johanniter und auch durch das Sozialwerk der Pommern sowie durch private Spenden. Sollten wir uns da auch noch als Verein engagieren und dazu wirklich unsere Satzung ändern? Und wie sollte der zusätzliche Vereinszweck formuliert werden?

Für das nächste Seminar zur Persante-Landschaft bin ich für Anregungen dankbar und besonders natürlich für einzelne Beiträge. Herr Swirko hat sich bereit erklärt, über den heutigen Tourismus in der Region zu referieren. Die geologischen Aspekte würde ich gerne übernehmen. Manfred Pleger hat auf die Schönheiten der Pommerschen Schweiz und vor allem auf die Polziner Fünf-Seen-Platte hingewiesen. Wer von Ihnen möchte über beliebte Ausflugsziele von früher berichten? Könnte auch jemand die Meteorologie bzw. die Klimafrage übernehmen? Die mir von Herrn Professor Lindenbein freundlicherweise zugeleiteten Unterlagen hierzu würde ich dann gerne an diesen Freiwilligen weiterleiten. Hinzu kam der Vorschlag, daß wir in einem zweiten und mehr persönlichen Teil des Seminars auf einzelne Schicksale eingehen, eventuell sogar mit Bezug auf die Persante. Zwei Deutsche und zwei Polen könnten dann mit ihrer persönlichen Geschichte das Ganze beleben. Ich werde unsere polnischen Partner noch einmal ansprechen. Nach den guten Gesprächen in Travemünde erhoffe ich uns da einiges. Das betrifft auch den so tüchtigen Deutschlehrer der Berufsschule, Herrn Jarosz, der Mitglied des Stadtrates ist.

Unsere Internet-Darstellung hatten wir schon mehrfach besprochen. Das Interesse daran war gering. Auch ich surfe da nicht so oft rum. Doch neulich tat ich es und fand zu meinem Erstaunen auch eine Seite über unseren Freundeskreis. Erstellt hatte sie unser Mitglied Dr. Gürge. Ihm sei dafür gedankt. Weniger Freude kam jedoch auf, als ich bei diesem Ausflug mir auch die polnische Selbstdarstellung ansah. Die offizielle Internetseite der Stadt Bialogard wie die des Kreises entsprechen in ihren geschichtlich-politischen Aussagen den bisherigen Prospekten. Die deutsche Vergangenheit wird polonisiert, selbst die Namen der alten pomoranischen Herzöge. Die Geschichte wird fortwährend manipuliert, allerdings recht widersprüchlich und ungereimt. So käme ein Ahnungsloser durchaus nicht auf den Gedanken, daß Bialogard rund 700 Jahre eine deutsche Stadt war. Zum Geschehen von 1945 und der Vertreibung der deutschen Bevölkerung heißt es dann schlicht: "Die Befreiung des Kreises in den ersten Tagen des Monats März 1945 war eine Kehrwende in der Geschichte der alten, voller historischer Traditionen slawischer Erde. Die bialogarder Erde zusammen mit dem ganzen Westpommern kehrte wieder zu Polen zurück."

Immer wieder tauchen so alte polnische Geschichtslegenden auf. Doch andrerseits wird die deutsche Vergangenheit punktuell durchaus sorgfältig dargestellt. Ich denke da etwa an die Anfänge des Heimatmuseums oder an die neue Inschrift im Kirchenportal. Das ganze Feld ist stark mit Emotionen beladen! Trotzdem sollten wir darüber weiter miteinander reden, offen und vorwurfsfrei. Wir werden hören, was die Teilnehmer der jüngsten Busreise auch zu diesen Aspekten berichten werden. Und in Celle beim anstehenden Heimatkreistreffen werden wir darüber sprechen können. Ich freue mich darauf, viele von Ihnen wieder sehen und vor allem, mit Ihnen reden zu können. Übrigens werden wir vom Freundeskreis am ersten Abend am Freitag wieder für die Getränke sorgen.

Wir haben dann die Gelegenheit, ein weiteres neues Mitglied begrüßen zu können: Herrn Alfred Popp aus dem ländlichen Umfeld Schivelbeins. Ein herzliches Willkommen für ihn!