Gründung und Ziele des Vereins
Mit der Umbenennung von "Freunde des Alten Landes Belgard" in "Historischer Verein der Lande Belgard, Schivelbein und Bad Polzin" wurde der Verein zum 1. Juli 2009 auf eine breitere Grundlage gestellt, die Landsleute aus dem Raum Schivelbein und Bad Polzin mit einbezogen, der Beitrag gesenkt und der Aufgabenkatalog geändert.

Die neue Satzung finden Sie  => hier



Im Rahmen des Seminars "Belgard / Bialogard: Deutsch-polnische Partnerschaft" vom 19. bis 21.02.2001 in Lüneburg konstituierte sich unter dem Dach des Heimatkreisausschusses Belgard der Verein "Freunde des Alten Landes Belgard".

Seine Mitglieder bemühen sich einerseits um die Pflege und Förderung der Gemeinschaft der früheren Einwohner der Stadt und des Alten Landes Belgard und andererseits um die Pflege und Erhaltung von Kulturwerten und Baudenkmälern der Heimat in Zusammenarbeit mit den heutigen Bewohnern. So sind unter anderem auch Landrat Strzalkowski (Woiwodschaft Bialogard) als auch Bürgermeister Ciechanowicz (Bialogard) dem Verein beigetreten.

Zur ersten Vorsitzenden des Vereins wurde im Jahre 2001 Barbara Haverland gewählt, zu ihren Stellvertretern Dr. Harald Lutter und Manfred Pleger; erste Beisitzer waren Günter Beilfuß, Willi Krause, Dieter Schimmelpfennig und Norbert Schulz. Der Bürgermeister von Bialogard sowie die Landräte von Bialogard und Celle gehören von Amts wegen dem erweiterten Vorstand an.

Auf polnischer Seite werden die Bestrebungen flankiert von der im Herbst 2000 gegründeten "Stiftung zugunsten der Belgarder Altstadt". Zweck dieser vom Stadtrat geschaffenen Institution ist die Ansammlung von Finanz- und Sachmitteln zur Unterstützung aller Initiativen, die zur Wiederbelebung der Altstadt führen. Es geht hierbei vorab um die planerische Gestaltung des gesamten Geländes innerhalb der alten Stadtmauer, um die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur dieses Raumes und hauptsächlich um den Wiederaufbau sowie die Modernisierung der alten Bausubstanz anhand jährlicher Aktionsprogramme. In Ergänzung dessen ist auch an Bildungs-, Kultur- und Touristikveranstaltungen gedacht.